Opel lebt – 2011 in Serie mit der Voltec Antriebstechnologie
Sep 14th, 2009 | By greenbrands | Category: NewsOpel lebt, so der Claim der heiß diskutierten Printkampagne welche Opel vergangenes Wochenende geschaltet hat und dafür viel Kritik ernten durfte für die werbetechnisch wenig aussagekräftige Kampagne.
Dass Opel aber wirklich lebt, zeigt mehr deren Stand beim Thema zukunftsweisende Elektroantriebskonzepte. Zur IAA startet Opel eine neue neue website ampera.opel.info und informiert über deren patentierte Zukunftstechnologie welche 2011 erstmal in Serie gehen soll.
Neben dem neuen Astra ist der revolutionäre Opel Ampera das Opel Highlight der diesjährigen IAA. Unter der aerodynamisch ausgefeilten Karosserie steckt die Technik der Zukunft: Ein innovatives Elektroantriebskonzept, mit dem das familien- und langstreckentaugliche Fahrzeug bis zu 60 Kilometer lang rein elektrisch und insgesamt mehr als 500 Kilometer ohne Unterbrechung fahren kann.
Die vielen Fragen, die sich zum neuen Auto und zur neuen Technik ergeben, beantwortet Opel jetzt mit einer eigenen Website. Unter ampera.opel.info lässt sich anschaulich erfahren, wie der Ampera funktioniert. In Themenbereiche unterteilt, informieren Texte, Grafiken, Fotos und Videos über das wegweisende Technologiekonzept.
Kernthemen der Website sind:
- Opel Ampera: Allgemeine Informationen über das Fahrzeug.
- Was ist Voltec? Beschreibung der revolutionären Voltec-Antriebstechnologie.
- Was sind die Vorteile? Wie der Opel Ampera nicht nur Umweltschutz mit Kostenersparnis verbindet, sondern mit starker Leistung auch Fahrspaß vermittelt.
- Neue Batterie-Technologie: Infos zur Lithium-Ionen-Batterie.
- Wieso elektrisch? Über die Vorteile der Elektrifizierung des Automobils.
- Kein Hybrid, sondern ein E-REV: Unterscheidungskriterien zwischen den beiden Antriebstechnologien und ihre Auswirkungen auf den täglichen Einsatz.
Spezielle Videos veranschaulichen die Funktionsweise des Autos und des Elektroantriebs. via Bildschirm werden die komplizierten Zusammenhänge nicht mit Fachvokabular, sondern vereinfacht und in verständlicher Alltagssprache beschrieben. Das Ziel: Jeder, der sich für den im Jahr 2011 auf den Markt kommenden Ampera interessiert, soll dessen Technologie auch verstehen.
Verwandte Artikel - diese sollten Sie auch lesen:
-
Eröffnung Forum Elektromobilität in Berlin
31. August 2009
Mit dem „Forum Elektromobilität“ entsteht in Berlin eine Informations- und Kommunikationsdrehscheibe, die die wichtigsten Akteure dieses sich rasant entwickelnden Technologie-Feldes aus Politik, Industrie und Wissenschaft zusammenbringt und den Weg zu neuen Kooperationen bahnt . Zur Eröffnung des „Forums Elektromobilität“ am 9.9.09 sind Gäste aus Forschung, Wissenschaft, Industrie und Politik geladen.
Die Begrenztheit der...
-
2 Euro für 100 Kilometer mit dem ersten serienreifen Elektroauto Luis free
9. September 2009
Die Luis AG aus Ahrensburg (Nähe von Hamburg) benannt nach hrem Gründer Jan Luis führt zum 9. September 2009 ihren elektrischen Flitzer Luis free am Markt ein. Immerhin ein Viersitzer. Das Basismodell ist für knapp 12.000 Euro zu haben. Der Luis free ist aufgrund seiner Reichweite von rund 200 Kilometern ideal als Zweitwagen oder für...
-
Lidl mit Masterplan für ökologisch korrekte Filialen ab 2010
15. Oktober 2009
ECO2LOGISCH. Die neue Filialgeneration von Lidl.
Im kommenden Jahr wird Lidl 100 Märkte nach Energieeffizienz- und Nachhaltigkeits-Standards bauen. Die neue Filialgeneration soll ganz ohne Heizenergie auskommen, den CO2-Ausstoß um rund ein Drittel reduzieren und zehn Prozent weniger Strom verbrauchen. . Passend zum Energiekonzept wird Lidl künftig auf einen modernen Gebäudetypus setzen, den der Discounter bei...
-
BMW E Mini & Vattenfall Pilotprojekt in Berlin testet Emissionsarm tanken mit RFID
19. Dezember 2009
Aktuell wird in Kopenhagen über das Thema Eindämmung der CO2 Emission debattiert. Eine energiefreundliche Mobilitätsvariante könnte ein Projekt von BMW und Vattenfall in Berlin erbringen, welches seit Juni 2009 bereits läuft.
Für das „Mini E“ genannte Pilotprojekt, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird, hat BMW die Autos und Vattenfall die Ladesäulen, an denen die Autos Strom tanken...
